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Hier finden Sie Publikationen, Podcasts und Videos meiner Arbeit.

Mit dieser neuen Website geht auch mein Podcast „Heilig“ auf Sendung (hier geht’s zu dem neuen Podcast). Hier spreche locker mit Menschen, die ich kenne oder die ich aufgrund ihres spirituelles Wissen und Wachstum schätze. Hier geht es um den inneren Frieden.

Publikationen

PODCASTS

Heilig – Podcast über Bewusstsein, Geist und Seele

Teil 1

„Heilig“ ist ein neuer Podcast über Bewusstsein, Geist und Seele, der sich mit den großen Fragen auseinandersetzt, ohne abgehoben daher zu kommen. Zu Wort kommen, außer Jörgen Klußmann, Menschen, die über spirituelles Wissen verfügen und dennoch auf dem Boden geblieben sind. Die Folgen erscheinen unregelmäßig.

Die erste Folge von „Heilig“ ist ein Gespräch zwischen Jörgen Klußmann und Dr. Wilfried Nelles, dem Leiter des Nelles Institut in Nettersheim, der seit vielen Jahren führend in der Aufsteller-Szene ist. Dabei geht es um Wissen und Nichtwissen und was es mit uns macht.

 

Wilfried Nelles, Dr. phil., M.A., geb. 1948
hat die Entwicklung des Familienstellens über viele Jahre maßgeblich mit geprägt, ehe er die Aufstellungsarbeit zum Lebensintegrationsprozess weiter entwickelte. Der Lebensintegrationsprozess ist Teil eines neuen psychologischen Paradigmas, das er „Phänomenologische Psychologie“ nennt. Er hat 16 Bücher veröffentlicht, die bisher in zehn Sprachen übersetzt wurden, und praktiziert und lehrt in vielen Ländern Europas und Ost-Asiens. Zusammen mit seinem Sohn Malte leitet er das Nelles Institut für Phänomenologische Psychologie und Lebensintegration in Nettersheim, Eifel.

Zum Podcast auf YOUTUBE:
https://www.youtube.com/watch?v=imjrZELGvYE

Heilig – Podcast über Bewusstsein, Geist und Seele

Teil 2

Diesmal spreche ich mit dem Psychologen und Lehrdozent für Aufstellungen Malte Nelles über sein Buch ‚Gottes Umzug ins ich – eine Tiefenpsychologie des modernen Menschen‘

 

Zum Podcast auf YOUTUBE:
https://www.youtube.com/watch?v=k5EnOR6j6e0

Fremd-Vertraut – Podcast für eine Kultur der Vielfalt

Als ehemaliger Radiojournalist produziere ich gerne Podcasts. Der am längsten laufende ist „Fremd-Vertraut“, der Podcast der Evangelischen Akademie im Rheinland, wo ich als Studienleiter für Politik, Dialog und Vielfalt arbeite. Er widmet sich den harten Themen wie Kriegen, Konfliktbearbeitung, Interreligiöser Dialog und interkultureller Sensibilisierung sowie Migration und Integration.

Mit dieser Website geht mein Podcast „Heilig“ auf Sendung. Hier spreche locker mit Menschen, die ich kenne oder die ich aufgrund ihres spirituelles Wissen und Wachstum schätze. Hier geht es um den inneren Frieden.

 

Zum Podcast auf YOUTUBE: https://www.youtube.com/playlist?list=PLf6qeXddIvX1Upxm7K0l20rXPD1k8cWNN

 

Zum Podcast auf PODCAST.de: https://www.podcast.de/podcast/2628568/fremd-vertraut

BÜCHER

Fremd-Vertraut – Plädoyer für eine Kultur der Vielfalt

Das Buch „Fremd – Vertraut – ein Plädoyer für eine gemeinsame Kultur der Vielfalt“ richtet sich gleichermaßen an Deutsche und Migranten. Der Autor geht dabei sowohl auf die Ängste, Widerstände und den Protest gegen die Migration als auch auf die Bedürfnislage der Migranten ein. Dabei versucht er, eine Brücke zwischen Einheimischen und Fremden zu bauen, in dem er vier grundlegende Fragen in den Vordergrund stellt: Was ist uns fremd und was vertraut (und was hat das für Folgen)? Warum verlassen Menschen ihre Heimat? Warum mischen wir uns in die Angelegenheiten anderer ein? Wie entscheiden wir uns? Haben wir Angst oder haben wir Mitgefühl? In 13 kurzen und gut verständlichen Impulsen gibt der Autor darauf Antworten und widmet sich solch komplexen Themen wie dem Verhältnis von „Mann und Frau“, „Heimat“, „Volk“, aber auch scheinbar antiquierten Begriffen wie „Anstand und Ehre“ oder „Manieren und Höflichkeit“. Er vergleicht die verschiedenen kulturellen, sozialen und religiösen Entwicklungen, ohne sie von vorneherein zu bewerten. Dabei offenbart sich immer wieder überraschende Gemeinsamkeiten. Sein Plädoyer für eine gemeinsame Kultur der Vielfalt fordert die Leser auf, nach gemeinsamen Regeln zu suchen, indem sie sich auf ihre eigene Identität besinnen und dort nach den eigenen Wertmaßstäben, ihrem Grundethos zu forschen.

 

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Terrorismus und Medien – eine komplexe Beziehung

Mit einem Beitrag von Mathias Bröckers

Die Dokumentation „Terrorismus und Medien“ gibt die Referate einer Tagung wieder, die vom 6. bis 8. September 2004 in der Evangelischen Akademie im Rheinland stattgefunden hat.

Mit den Anschlägen auf das World Trade Center in New York und auf das Pentagon in Washington am 11. September 2001 hat die Berichterstattung über Terrorakte eine neue Dimension erlebt. Nicht nur im Hinblick auf den Schauplatz und die Grausamkeit, sondern besonders auch im Hinblick auf den hohen Symbolwert und die gewollte Inszenierung in Echtzeit haben diese furchtbaren Attentate Maßstäbe gesetzt. Eine ganze Reihe von Verschwörungstheorien geistert seitdem durch die Medien; sie sind ihrerseits wieder Ausgangspunkt für neue Spekulationen, die medial in Szene gesetzt werden.

Auch der als Vergeltung auf die Anschläge vom 11. September begonnene „Krieg gegen den Terror“ bedient sich der Medien. So gehören „Embedded Journalists“ auf der einen und Gräuelbilder auf der anderen Seite zum Instrumentarium einer gigantischen Propagandamaschinerie. Für die Pressefreiheit bedeuten diese Entwicklungen eine enorme Herausforderung.

Mehr und mehr sind Medien aber auch selbst dem Generalverdacht ausgesetzt, sie würden durch ihre Berichterstattung Gewalt erst möglich machen oder „Terroristen“ ein Forum schaffen.

Akademie-Tagung untersuchte das Beziehungsgeflecht zwischen Medieninteressen, Konflikten und Terror

Die Tagung „Terrorismus und Medien“ hat sich mit diesem komplexen Beziehungsgeflecht zwischen Medieninteressen, Konflikten und Terror auseinandergesetzt und sich mit der Frage beschäftigt, inwieweit Medienkritik berechtigt ist und wie die Alternativen zu einem sensationslüsternen, von Gewalt faszinierten Journalismus aussehen könnten.

 

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Reformation im Islam

Dass der Islam in der modernen Welt, die von Demokratie, Säkularismus und Fortschritt geprägt ist, nur bestehen könne, wenn er eine Reformation durchlaufe, wird von den einen behauptet, von den anderen bestritten und ist Gegenstand einer bis heute andauernden Debatte, die sich mindestens bis auf das frühe 20. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Dieser Sammelband lässt Stimmen für und wider eine Reformation im Islam zu Wort kommen und rückt die Debatte in das Licht aktueller Ereignisse und Herausforderungen, zu denen nicht zuletzt der Aufstieg des Salafismus gehört.

Der Inhalt

  • Einführung
  • Reformation als Herausforderung
  • Islam und Politik
  • Reformation und die Geschlechterfrage
  • Vergleichende Perspektiven

AMAZON € 34,99 (Kindle) | € 44,99 (Taschenbuch) 

Medien im Konflikt – Mittäter oder Mediatoren?

Über die tagtägliche Medienberichterstattung gelangen Konflikte aus aller Welt in unser Bewusstsein; gewaltsame Auseinandersetzungen gewinnen Konturen; Schlagzeilen verknüpfen sich mit Bildern und schüren Emotionen. Im Zeitalter globalisierter Medien ist der Kampf um die Information längst auch ein großes Geschäft und ein eigenständiger Bereich der strategischen Kriegsführung. Welche Rolle spielt dabei die professionelle Krisenberichterstattung? Als vermeintlich objektive Berichterstatter laufen Journalisten und Journalistinnen in Zeiten politischer Konfrontation und gesellschaftlicher Konflikte mehr denn je Gefahr, durch ihre Auswahl und Bewertung von Informationen selbst zum Teil der Auseinandersetzung zu werden. Der im angelsächsischen Sprachgebrauch unter peace journalism bekannte Ansatz der Krisenberichterstattung, der schlichte Opfer/Täter-Zuweisungen meidet und alle Seiten des Konfliktes gleichermaßen beleuchtet, geht umgekehrt davon aus, dass mediale Kommunikation auch deeskalierend wirken kann und Journalisten und Journalistinnen im Sinne einer friedlichen Lösung bewusst eine vermittelnde Position beziehen sollten. Im Rahmen der internationalen Konferenz „Medien im Konflikt – Mittäter oder Mediatoren?“ in Zusammenarbeit mit dem Leiter der Fachstelle Eine Welt Medien beim Gemeinschaftswerk Evangelische Publizistik, Jörgen Klußmann und der Deutschen UNESCO-Kommission am 11. Mai 2000 in Berlin wurden Herausforderungen und Gefahren medialer Krisenberichterstattung diskutiert und anhand von Deeskalations-Initiativen aus verschiedenen Ländern konkrete Ansätze und Chancen eines „Friedensjournalismus“ aufgezeigt. Das Buch beschreibt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse.

 

Link: https://library.fes.de/pdf-files/iez/00960.pdf

Gewaltfreiheit im Islam

Der Islam gilt seit dem 11. September 2001 vielfach als eine gewalttätige Religion. Das fordert dazu heraus, sich mit dem kulturellen und religiösen Erbe des Islam gründlicher zu befassen.  Die Autoren beschreiben eine im Westen weitgehend unbekannte Seite des Islam, die sich durch den Glauben, das Recht und den frühen Fortschrittsglauben der muslimischen Gelehrten entfalten konnte. Trotz des Niederganges der islamischen Rechtsprechung, der schari’a, und der Verhärtung des Glaubens hat sich die traditionelle Toleranz des Islam anderen Religionen gegenüber, erhalten. Moderne islamische Theologen treten für Gewaltlosigkeit ein.

 

AMAZON € 29,99 (Kindle) | € 37,99 (Taschenbuch) 

Der Taliban-Komplex

Der Kampf gegen die Taliban ist längst nicht mehr auf Afghanistan beschränkt. Mit der Ausweitung des Krieges auf Pakistan ist der Konflikt zu einem Regionalereignis geworden. Umso wichtiger ist es zu wissen, wer die in beiden Ländern operierenden Taliban eigentlich sind. International angesehene Experten schildern in diesem Band die Ideologien und Organisationsformen der »Gotteskämpfer« und ihr Verhältnis zur übrigen Bevölkerung. Sie erklären, welche Rolle die Taliban in der Drogenökonomie spielen und wie ihre Stellung innerhalb der Stammesstrukturen ist. Darüber hinaus gehen sie aber auch explizit auf die Rolle der Bundeswehr in Afghanistan ein. Insgesamt wird deutlich, dass der westliche Militäreinsatz nicht mehr Teil eines »war on terrorism« ist, sondern sich zur Bekämpfung eines überregionalen Aufstands entwickelt hat.

 

CAMPUS-Verlag € 35,00

Konfliktbearbeitung in Afghanistan

Das Buch beschreibt die Arbeit der Autoren in Afghanistan mithilfe der Methode der Systemischen Konflikttransformation. Nach einer historisch-politischen Einführung wird der theoretische Hintergrund der Arbeit mit Konflikt-Aufstellungen erläutert und im Anschluss anhand mehrerer konkreter Fallbeispiele anschaulich aufgezeigt. Auch wenn Afghanistan inzwischen wieder von den Taliban regiert wird und der Westen eine militärische Niederlage erlitt, ist das Buch eine wertvolle Dokumentation der Aufstellungsarbeit in Großgruppenkonflikten.

 

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Interkulturelle Kompetenz und Medienpraxis

Das Handbuch liefert eine Fülle von Denkanstößen, um Journalisten, Medienmacher und Interessierte für die Bedeutung interkultureller Kompetenz für die Medienpraxis zu sensibilisieren.

Ein Buch, das uns die gesellschaftliche Verantwortung der Medien als Sprachrohr für kulturelle Vielfalt und Meinungspluralität vor Augen führt.

Massenmedien als virtueller Ort des öffentlichen Diskurses schaffen eine Realität, die meinungsbildend ist. Nachrichten sind lebenswichtige Informationen, die helfen, Zusammenhänge zu verstehen. Leider ist gerade die Berichterstattung über fremde Kulturen nicht frei von Manipulationen. So werden manche Regionen fast immer als exotische Ferienparadiese dargestellt, während bestimmte Regionen in Afrika oder der Nahe Osten fast ausschließlich als Konfliktherde beschrieben werden. Das Publikum erfährt dabei oft nur sehr wenig über Hintergründe und Ursachen.

Diese verkürzte Berichterstattung hat nicht bloß Auswirkungen auf den Wissensstand der Rezipienten, sie bestimmt auch den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten im eigenen Land. Anders als in Großbritannien, den Niederlanden und Skandinavien ist man sich in Deutschland aber noch sehr wenig über die große Verantwortung der Medien für die Integration von kulturellen und religiösen Minderheiten bewusst.

Im Zentrum des Bandes steht der Alltag der Berichterstattung in und aus Deutschland sowie über Projekte aus dem europäischen und aussereuropäischen Ausland, die sich die Verbesserung der interkulturellen Kompetenz von Medienvertretern zum Ziel gesetzt haben. Das Handbuch, von Medienfachleuten geschrieben, bietet zahlreiche Anregungen und Hinweise für einen dialogischen Journalismus, der der Umsetzung des Prinzips ‚Dialog der Kulturen‘ verpflichtet ist.

 

AMAZON € 9,99 (gebundene Ausgabe)

Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland

Der Band dokumentiert eine gleichlautende Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland aus dem Jahr 2006, die gemeinsam mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung stattgefunden hat. Er bietet erstmalig eine Zusammenschau des komplexen Arbeitsfeldes.

Zivile Konfliktbearbeitung umfasst ein breites Spektrum zivilen Engagements, um gesellschaftliche Konflikte gewaltfrei, friedlich und konstruktiv auszutragen. Sie ist ein Mittel für einen friedlichen gesellschaftlichen Interessensausgleich auf kommunaler ebenso wie auf globaler Ebene. Doch während sich für die Auslandsarbeit bereits feste Strukturen etabliert haben, ist im Inland bisher ein gemeinsamer Diskurs über die Arbeit nur in Ansätzen vorhanden. „In diesem Sinne fassen wir die Tagungsdokumentation als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Debatte um zivile Konfliktbearbeitung auf“, so Jörgen Klußmann, Studienleiter an der Evangelischen Akademie im Rheinland und einer der beiden Herausgeber. Neben einem Überblick zu Vielfalt und Differenzierung der zivilen Konfliktbearbeitung im Inland, zu ihren Arbeitsfelder und Problemen gibt das Buch Einblick in konkrete Projekte in West- und Ostdeutschland.

Die Herausgeber sind dem Arbeitsfeld eng verbunden: Jörgen Klußmann, verantwortet an der Evangelische Akademie im Rheinland u. a. den Themenbereich Friedens- und Konfliktforschung; darüber hinaus ist er als Systemischer Berater tätig. Bernd Rieche ist Trainer und Berater für zivile, gewaltfreie Konfliktbearbeitung u. a. für die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. Auch die Mitautoren sind in ihrer wissenschaftlichen oder praktischen Arbeit im Bereich Zivile Konfliktbearbeitung engagiert.

 

HUGENDUBEL € 9,00 (Taschenbuch) 

100 Jahre erster Weltkrieg

Die Beiträge untersuchen die Rolle der Kirchen im Ersten Weltkrieg und sie finden kritische Worte, denn die Kirchen haben sich mitschuldig gemacht, indem sie die Kämpfe zu einem Heldenringen um das Vaterland stilisierten und den Soldaten suggerierten, dass sie für ihren Kampf mit göttlichem Beistand rechnen durften – das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für alle anderen Krieg führenden Länder. Es ist Aufgabe der Kirchen und der Christen, als Lehre aus der Vergangenheit eine praxisnahe Friedensethik zu entwickeln und zu stärken.

 

AMAZON z.Zt. vergriffen

(K)eine Chance für den Dialog?

Der Dialog zwischen den evangelischen Kirchen und dem Islam ist zu einem Politikum geworden. Längst wird darüber nicht mehr nur innerhalb der Religionsgemeinschaften debattiert. Das belegen die öffentlichen Kontroversen um Moscheebauten, Kopftuch und Religionsfreiheit ebenso wie die Diskussionen über die Handreichung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland ‚Klarheit und gute Nachbarschaft‘. Wohin bewegt sich der christlich-islamische Dialog? ––– Der vorliegende Band dokumentiert einen Diskussionsprozess, den die Synodalbeauftragten der rheinischen und westfälischen Kirche zu den Fragen initiiert haben, die aktuell auf der Agenda des Dialoges ganz oben stehen: Wie wäre eine abrahami tische Theologie zu formulieren, die an die theologischen Einsichten des christlich-jüdischen Gesprächs anknüpft? In welchem Verhältnis stehen die Religionsgemeinschaften zum säkularen Rechtsstaat? Gibt es auch eine islamisch-theologische Begründung, die eine säkulare Gesellschaftsform fordert? Wie reagieren Christen und Muslime auf die Herausforderungen durch Islamismus und christlichen Fundamentalismus? ––– Mit diesem Buch sollen Diskussionen gebündelt und ein Beitrag zur Meinungsbildung und Positionsfindung im Bereich der evangelischen Kirchen geleistet werden.

 

AMAZON € 39,99 (Taschenbuch)